Montag, 8. Oktober 2012
Sollten wir heute nicht einfach mal Bierflaschen und Gefühle zulassen?
missnoname, 20:54h
Fragen über Fragen. Wieso heißen Lehrer nicht Frager? Wieso fragen denn alle so viel??
Geht es dir gut? Wie geht es dir? Hast du noch Mut? Woran fehlt es hier? Wo gehen wir hin? Wann sind wir da? Hat das Leben einen Sinn? Und wenn ja...
...wie heißt er? Ich glaube, DU bist der Sinn meines Lebens. Meines Erstrebens. Alles was ich will. Du bist so viel...für mich.
Warum denk ich an dich?
Ich habe Angst. Angst zu versagen. Angst, es dir zu sagen. Angst, dir zu vertrauen. Angst, es zu versauen.
Es ist nicht wie die Angst, die ich vor Walen habe, die Angst, die ich ertrage, wenn ich Delfine seh, die Angst vor Fasching, selbst die tut nicht so weh -wie die Angst, die ich habe, verletzt zu werden. Wieso um Himmels Willen heißt die Angst vor langen Wörtern ausgerechnet Hippotomonstrosesquippeda?
Ich habe so viele Fragen, denn aus wenig mach ich mir nicht viel.
So viele Fragen...so viele Fragen...so viele Fragen. An Dich.
Geht es dir gut? Wie geht es dir? Hast du noch Mut? Woran fehlt es hier? Wo gehen wir hin? Wann sind wir da? Hat das Leben einen Sinn? Und wenn ja...
...wie heißt er? Ich glaube, DU bist der Sinn meines Lebens. Meines Erstrebens. Alles was ich will. Du bist so viel...für mich.
Du küsst mich auf die Stirn, du lächelst mir zu, du nimmst mich in den Arm und legst mich zur Ruh...du sagst "Mäuschen, alles wird gut" und sagst, dass ich vielleicht etwas schlafen sollte. Aber wohin gehen Mäuse, wenn sie müde sind? Gehen sie auch in die "Falle"?
In meinem Kopf rattert es, wahrscheinlich werden da gerade die Lottozahlen gezogen. Ich träume von Franziska Reichenbacher, die mich freundlich darauf hinweist, dass Glücksspiel süchtig machen kann. Also darf ich nicht mehr um dich kämpfen? Schließlich ist das doch ein Spiel ums Glück. Denn du bist mein Glück.
"Und jetzt die Superzahl!" schreit Franziska Reichenbacher.
Und dann zieht sie die 7. Aber die 7 ist kein Ball, wie die anderen Zahlen, sie ist eine kleine Wolke...
Ich öffne meine Augen und spüre deinen Arm um mich. Warst du etwa die ganze Zeit bei mir? Oder war ich bei dir? Du lächelst und sagst, dass ich im Schlaf geredet habe. Du erzählst mir, dass ich meiner Fantasie wohl freien Lauf gelassen habe, aber bitte sag mir, wenn ich meiner Fantasie freien Lauf lasse, wer sagt mir dann, dass sie wiederkommt?
Ich setze mich auf und sofort dröhnt mein Kopf. In ihm steckt ein heftiges Gewirr...ist das dann Kopfsalat? Fragen über Fragen...Geht es dir gut? Wie geht es dir? Hast du noch Mut? Woran fehlt es hier? Wo gehen wir hin? Wann sind wir da? Hat das Leben einen Sinn? Und wenn ja...
...wie heißt er? Ich glaube, DU bist der Sinn meines Lebens. Meines Erstrebens. Alles was ich will. Du bist so viel...für mich.
Und wieder lächelst du mich an, drückst mich an dich und sagst, dass ich mir wieder viel zu viele Gedanken mache und dann fragst du mich, warum wir Mädchen denn immer so viel reden müssen.
Geht es dir gut? Wie geht es dir? Hast du noch Mut? Woran fehlt es hier? Wo gehen wir hin? Wann sind wir da? Hat das Leben einen Sinn? Und wenn ja...
...wie heißt er? Ich glaube, DU bist der Sinn meines Lebens. Meines Erstrebens. Alles was ich will. Du bist so viel...für mich.
Warum denk ich an dich?
Ich habe Angst. Angst zu versagen. Angst, es dir zu sagen. Angst, dir zu vertrauen. Angst, es zu versauen.
Es ist nicht wie die Angst, die ich vor Walen habe, die Angst, die ich ertrage, wenn ich Delfine seh, die Angst vor Fasching, selbst die tut nicht so weh -wie die Angst, die ich habe, verletzt zu werden. Wieso um Himmels Willen heißt die Angst vor langen Wörtern ausgerechnet Hippotomonstrosesquippeda?
Ich habe so viele Fragen, denn aus wenig mach ich mir nicht viel.
So viele Fragen...so viele Fragen...so viele Fragen. An Dich.
Geht es dir gut? Wie geht es dir? Hast du noch Mut? Woran fehlt es hier? Wo gehen wir hin? Wann sind wir da? Hat das Leben einen Sinn? Und wenn ja...
...wie heißt er? Ich glaube, DU bist der Sinn meines Lebens. Meines Erstrebens. Alles was ich will. Du bist so viel...für mich.
Du küsst mich auf die Stirn, du lächelst mir zu, du nimmst mich in den Arm und legst mich zur Ruh...du sagst "Mäuschen, alles wird gut" und sagst, dass ich vielleicht etwas schlafen sollte. Aber wohin gehen Mäuse, wenn sie müde sind? Gehen sie auch in die "Falle"?
In meinem Kopf rattert es, wahrscheinlich werden da gerade die Lottozahlen gezogen. Ich träume von Franziska Reichenbacher, die mich freundlich darauf hinweist, dass Glücksspiel süchtig machen kann. Also darf ich nicht mehr um dich kämpfen? Schließlich ist das doch ein Spiel ums Glück. Denn du bist mein Glück.
"Und jetzt die Superzahl!" schreit Franziska Reichenbacher.
Und dann zieht sie die 7. Aber die 7 ist kein Ball, wie die anderen Zahlen, sie ist eine kleine Wolke...
Ich öffne meine Augen und spüre deinen Arm um mich. Warst du etwa die ganze Zeit bei mir? Oder war ich bei dir? Du lächelst und sagst, dass ich im Schlaf geredet habe. Du erzählst mir, dass ich meiner Fantasie wohl freien Lauf gelassen habe, aber bitte sag mir, wenn ich meiner Fantasie freien Lauf lasse, wer sagt mir dann, dass sie wiederkommt?
Ich setze mich auf und sofort dröhnt mein Kopf. In ihm steckt ein heftiges Gewirr...ist das dann Kopfsalat? Fragen über Fragen...Geht es dir gut? Wie geht es dir? Hast du noch Mut? Woran fehlt es hier? Wo gehen wir hin? Wann sind wir da? Hat das Leben einen Sinn? Und wenn ja...
...wie heißt er? Ich glaube, DU bist der Sinn meines Lebens. Meines Erstrebens. Alles was ich will. Du bist so viel...für mich.
Und wieder lächelst du mich an, drückst mich an dich und sagst, dass ich mir wieder viel zu viele Gedanken mache und dann fragst du mich, warum wir Mädchen denn immer so viel reden müssen.
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